Testberichte seniorenhandys ohne Vertrag

Die Teilnehmer berichteten, ob sie jemals ein Mobiltelefon (Feature, Smartphone oder beides) verwendet hatten. Wir haben Pew-Umfrageergebnisse angepasst, die auf früheren Forschungsergebnissen über Informationstechnologien unter Obdachlosen basieren [37,38]. Wir haben Feature-Telefone als Telefone definiert, die es Benutzern ermöglichen, „Telefonanrufe und SMS zu tätigen und zu empfangen, Bilder zu machen und grundlegendes Surfen im Internet durchzuführen“. Wir haben Smartphones als „ein Telefon mit einem größeren Bildschirm definiert, das Funktionen wie einen Minicomputer ermöglicht und Sie Ihre E-Mails überprüfen und eine Reihe von verschiedenen Anwendungen verwenden können.“ Wir fragten die Teilnehmer, ob sie jemals ein Mobiltelefon benutzt hatten; wenn ja, haben wir gefragt, ob sie in der Vergangenheit Zugang zu einem Mobiltelefon hatten oder Zugang hatten. Wir haben definiert, zugang zu einem Mobiltelefon zu haben, ein Mobiltelefon zu besitzen, sich langfristig ein Geld zu leihen, sich bei Bedarf ein Handy leihen zu können oder im Notfall eines zu finden. Die Teilnehmer berichteten, ob sie aktuellen Zugang zu Mobiltelefonen, früheren Zugriff hatten oder nie Zugang hatten. Unsere fokussierende Variable war der aktuelle Zugang zu einem Mobiltelefon. In Bezug auf die Selbstanzeige, mit den unzähligen Funktionen, die jetzt von Smartphones bereitgestellt werden, könnte es einige Verwirrung oder Inkonsistenz darüber geben, wie Individuen unterschiedliche Nutzung wahrnehmen und melden. Zum Beispiel können heutzutage quantitative Berichte über das Versenden von Sofortnachrichten oder die Nutzung von Social-Media-Netzwerk-Websites von Teilnehmern mit Berichten über das Versenden von SMS-Textnachrichten verwechselt werden (Berolo et al., 2015). Darüber hinaus zeigen jüngste Untersuchungen, dass schwerere Sprach- und SMS-Nutzer eher Sprachanrufe und SMS-Nachrichten im Mobilfunknetz durch Anrufe und Nachrichten über die Nutzung des mobilen Internets (Daten) ersetzen, möglicherweise aufgrund höherer Kosteneinsparungen und unbegrenzter „Datenpakete“, die von Mobilfunknetzbetreibern angeboten werden (Gerpott und Meinert, 2016). Daher wäre es schwieriger, genaue Anrufhäufigkeit/-dauer und Messaging-Vereinbarung zwischen selbst gemeldeten und Mobilfunkbetreiber-Verkehrsdaten für solche Personen herauszuarbeiten. Darüber hinaus ist ein weiterer erschwerender Faktor die Verwendung von Sprachanrufanwendungen und Social-Media-Messaging über WLAN-Netzwerke. Eine solche Nutzung über Wi-Fi wäre weder in der Anrufzeit des Mobilfunknetzes noch in den Datennutzungsinformationen erkennbar.

Vor diesem Hintergrund kann die Bereitstellung von Nutzungskategorien anstelle offener Fragen zum Sammeln kontinuierlicher Daten sowie die Erkundung anderer Verwendungen eines Smartphones, wie in dieser Studie getan, dazu beitragen, die selbst gemeldete Genauigkeit zu verbessern und Extreme Werte zu entfernen (Boase und Ling, 2013). Für die SCAMP-Kohorte sind detaillierte selbst gemeldete Daten über andere Nutzungen von Mobiltelefonen oder die Nutzung über WLAN-Netze, die beide nicht in den Verkehrsdaten des Mobilfunkbetreibers erfasst werden, verfügbar und erleichtern eine genaue Schätzung der Gesamtnutzung und RF-EMF-Exposition eines Jugendlichen von Mobiltelefonen. Kosten: Für Senioren, die an einem einfachen, vertrauenswürdigen Gerät mit maßgeschneiderten Funktionen interessiert sind, ist dieses Telefon eine erschwingliche Option für 99,99 $. Die North West Haydock Research Ethics Committee (Ref. 14/NW/0347) billigte das SCAMP-Studienprotokoll und alle nachfolgenden Änderungen (Ref. 14/NW/0347). Schulleiter stimmten der Teilnahme ihrer Schulen an SCAMP zu. Eltern und Jugendliche erhielten im Vorfeld schriftliche Informationen über die Studie und erhielten die Möglichkeit, sich von der Studie abzumelden. Die Eltern erteilten ihre schriftliche Zustimmung zum Zugang zu den Aufzeichnungen des Mobilfunkanbieters ihrer Kinder.